AUSSTELLUNG »OHNE TITEL«

Austellung H10 Ohne Titel 2019

07.09. – 22.09.2019

Die drei KünstlerInnen Christine Helmerich, Claudia Hassel und Jens Augustin zeigen Werke, die sich in dem selbst definierten Spannungsfeld »FARBE trifft SCHWARZ trifft FARBE trifft SCHWARZ« befinden. 
»Alle ausgestellten Werke verbindet die Reinheit des künstlerischen Ausdrucks, alle sind hoch konzentriert. Erst in ihrer Verdichtung entfalten sie ihre Anspannung und Bewegung, ihre flirrende Energie.« Stefan Boes

icon-hinweis VERNISSAGE: 06.09.2019 um 19.30 Uhr – Laudatio: Dr. Stefan Graupner, Musik: C fix

WERKWOCHE OLCHINGER KÜNSTLER/OFFENES ATELIER

05.08. – 11.08.2019
Während der Werkwoche werden fünf Olchinger KünstlerInnen im HAUS 10 zusammen arbeiten. Konrad Bogner, Klaus Kühnlein, Hermine Schmid, Margot Vogl und Niclas Willam-Sinder wollen sich einerseits gegenseitig inspirieren, andererseits kritisch im jeweiligen Schaffensprozess begleiten.
Von Dienstag bis Samstag stellen sie sich von 10 – 12 und von 14 – 18 Uhr auch Fragen aller BesucherInnen, die mit Ihnen über ihr Tun ins Gespräch kommen möchten.

icon-hinweis MUSIKALISCHE MATINEE: 11.08.2019 um 11.00 Uhr mit Ingeborg Grüll (Klavier) und Ulrich Lisson (klassische Mundharmonika)

Brucker Kulturnacht im HAUS 10

19. Brucker Kulturnacht im Haus 10

Im Rahmen der Ausstellung »Apres – Eine Verwandlung« findet während der 19. Brucker Kulturnacht auch wieder im HAUS 10 ein spannendes Programm statt:

icon-hinweis LESUNG: 29.06.2019 um 19.30 und 20.45 Uhr – Maria Bachmann liest aus dem Buch »Du weiß ja gar nicht, wie gut du es hast« und wird von Herbert Hofmann auf der Gitarre begleitet

icon-hinweis PERFORMANCE: 29.06.2019 um 21.45 Uhr – Stefan Maria Marb (Butoh Tanz) mit musikalischer Begleitung durch Jost-H. Hecker (Cello)

icon-hinweis SPRACH-PERFORMANCE: 29.06.2019 um23.00 und 24.00 Uhr – »Hab. Keine. Angst.« lautet die Performance von Susanne Russek. Sie wird von Phillip John Baptist am Keyboard begleitet.

AUSSTELLUNG »apres – eine Verwandlung«

einladung Ausstellung „apres – eine Verwandlung“

29.06. – 14.07.2019

Die Ausstellung »apres – eine Verwandlung« zeigt eine umfassende Retrospektive auf das Gesamtwerk des Münchener Tänzers und Choreografen Stefan Maria Marb. Seit 30 Jahren setzt er sich in seinen Tanzproduktionen und Performances mit der radikalen Körperkunst des Butoh auseinander.

Der New Yorker Fotograf Stefan Hagen, sein Münchener Kollege Volker Derlath und die Videokünstlerin Sabine Scharf haben sein Schaffen kontinuierlich begleitet und dokumentiert. Ihre Fotos und Videos sowie ausgewählte Skulpturen des Bildhauers Andreas Kuhnlein laden den Zuschauer auf eine visuelle Reise in die Welt des Butohkünstlers ein und geben einen tiefen Einblick in eine lange Periode kreativer Verwandlungen. Dazu wird Marb, begleitet vom Cellisten Jost-H. Hecker, eigens eine Butoh Performance präsentieren, in der er seine persönliche Verwandlung – après – nach 30 Schaffensjahren thematisiert.

icon-hinweis VERNISSAGE: 28.06.2019 um 19.30 Uhr
icon-hinweis BUTOH PERFORMANCE Stefan Maria Marb mit Jost-H. Hecker (Violoncello):
29.06.2019 um 21.45 Uhr & 14.07.2019 um 18.30 Uhr

FINISSAGE »Eins nach dem Anderen«

Zum Abschluss der Ausstellung »Eins nach dem Anderen« findet am 16.06.2019 um 16 Uhr eine Performance mit Sabine Kraemer statt. (Fotoausschnitt: Ulrike Spangenberg)

icon-hinweis FINISSAGE: 16.06.2019 um 16.00 Uhr mit einer Performance von Sabine Kraemer

AUSSTELLUNG »Eins nach dem Anderen«

Einladung Ausstellung H10 Eins nach dem Anderen

01.06. – 16.06.2019

In einem künstlerischen Dialog haben Stefanie Brüning und Sabine Kraemer die Gemeinsamkeiten und Divergenzen in ihren Arbeiten ausgelotet. Eine Verbindung besteht in der Vorliebe für das Material Papier.
Die Objekte beider Künstlerinnen erforschen Zusammenhänge von Fläche und Raum, Linie und Farbe – sie zeigen Schichtungen, (Un-)Schärfen, Schatten mit unterschiedlicher Gewichtung. Malerische und bildhauerische, expressive und meditative, spontane und disziplinierte Prozesse zeigen sich mal kontrastierend, mal ,fusioniert‘ sowohl im Zusammenspiel als auch in einzelnen Objekten.
Sprache findet sich in symbolischer Form wie etwa in den ,Zeilenbüchern‘ als auch in zeichenhafter Fügung in den MetalIobjekten wieder- und bekommt so stofflich-haptische Präsenz.

icon-hinweis VERNISSAGE: 31.05.2019 um 19.30 Uhr

Fotocollage Vera Greif Kunst Unterwegs auf dem Klostergelände

Noch bis zum 19. Mai hängen die Banner in der Kulturwerkstatt HAUS 10.
In der Freiluftgalerie des Klostergeländes Fürstenfeld »wehen« sie bis zum 2. Juni.
Bis dahin kann auch das Labyrinth begangen werden.
(Fotocollage – Fotos von Vera Greif)

AUSSTELLUNG »KUNST unterwegs«

Kreiskulturtage im Haus 10 zum Thema "unterwegs"
04.05. – 19.05.2019
Im Rahmen der Kreiskulturtage 2019, präsentiert die Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck und vier Mitglieder des Kunstkreises Germering ihre Beiträge zum Thema »Kunst unterwegs«.
Die Exponate werden in der Kulturwerkstatt HAUS 10, in der Freiluftgalerie im Arkadengang des Klosterareals Fürstenfeld und im begehbaren Labyrinth hinter der Bildhauerwerkstatt gezeigt.

icon-hinweis VERNISSAGE: 03.05.2019 um 19.30 Uhr

Die Ausstellungsdauer in der Freiluftgalerie und im Labyrinth beginnt schon am 01.05.2019 und dauert bis zum 02.06.2019

Ausschnitt Foto Ausstellung In Between

Noch bis zum Ostermontag kann die Installation »In Between« besucht werden (Fotoausschnitt von Ivan Paskalev). Eine nicht lineare Reise zwischen den Dimensionen Raum und Zeit, wie es Dagmar Schott formuliert. Hier finden Sie den kompletten Text zur Ausstellung.

AUSSTELLUNG »In Between«

Einladung Ausstellung H10 In Between

06.04. – 22.04.2019

Wo sind wir zuhause? Wohin steuern wir? Sind Kindheitserinnerungen unsere Erinnerungen oder die Täuschung der fiktiven Wahrheiten über uns selbst? Wie lange brauchen wir, um ganz anzukommen? Die Seelen wandern. Alte Heimat, Wahl oder Zufall, Erwartungen, neue Heimat, Glück, Sehnsucht, Nostalgie, Verwirrung. In ihrer Video- Rauminstallation zeigt das Künstlerduo 2PACK13 persönliche Stimmungslandschaften.
Es besteht aus Jovana Banjac und Ivan Paskalev. Sie  teilen sich seit 2014 das Atelier Nr. 13 in der Münchener PLATFORM. Beide verließen ihre Heimat auf dem Balkan im Alter von Anfang/Mitte Zwanzig. Jovana kommt aus dem ehemaligen Jugoslawien (Zagreb), Ivan aus Bulgarien (Sofia). Sie leben und arbeiten seit über 20 Jahren in München. Mittels Video und Fotografie entstehen Kunstprojekte, in welchen sich eine gemeinsame Sicht der Dinge zeigt, die durch den Austausch zweier Positionen entstanden sind.

icon-hinweis VERNISSAGE: 5.04.2019 um 19.30 Uhr